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LED-Leuchten sind als relativ insektenfreundlich zu betrachten. Das Licht der LED strahlt fast nicht in den Frequenzbereich, für die Insektenaugen besonders empfindlich sind. Das Licht der weißen LED ist zwar nicht als monogrom zu betrachten, da es noch weitere Anteile aus dem sichtbaren Spektrum des Lichtes beinhaltet, doch der Spektralbereich, der Insekten besonders stark anlockt (UV unter 380nm Wellenlänge) wird von weißen LED nicht ausgestahlt. Dies belegt auch die Studie "Anlockwirkung moderner Leuchtmittel auf nachtaktive Insekten" Ergebnisse einer Feldstudie in Tirol vom Tiroler Landesumweltanwaltschaft & Tiroler Landesmuseen Betriebsgesellschaft m.b.H. aus dem Dezember 2010. Dabei weisen Keramikbrennerlampen die höchste Anlockwirkung auf, gefolgt von den Metall-Halogendampflampen. Natriumdampfhochdrucklicht ist sehr gut, aber LED hat mit Abstand die geringste Anlockwirkung. Erstaunlich ist, dass bei dieser Studie die warmweißen LED eine geringere Anlockwirkung aufwiesen als kaltweiße LED.
Weitere Studien u.a. von der Universität Mainz und der Hochschule Darmstadt werden zur Zeit erarbeitet.

Zudem verursachen Leuchtdioden weniger Streulicht in die Umgebung und bleiben somit auch für viele Insekten unsichtbar.

 

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