Bezogen auf die Einbindung in moderne Lichtmanagementsysteme müssen die Entscheidungen hinsichtlich der technischen Konfiguration der Leuchte neu überdacht werden. Hierbei kann der konventionellen technischen Straßenleuchte eine enorme Robustheit mit ihrem magnetischem Vorschaltgerät bescheinigen. Sie wiedersteht härtesten Anforderungen ist gut geeignet für Temperatureinsätze in der Nähe des Äquators und ist aufgrund der Einfachheit auch von einem großen Kundenkreis in Stand zu halten. Nachteilig sind aber die Einschränkungen hinsichtlich der Steuerbarkeit (die Regel sind 2-Schaltstufen von 65% und 100%) und der mangelhaft Systemwirkungsgrad von ca. 80% der durch Entsprechende EU Vorschriften dieser Konfiguration schlechte Zukunftsaussichten beschert. Eine Einbeziehung, so ausgerüsteter Leuchten, in ein Beleuchtungsmanagement macht kaum Sinn, da die Investition hinsichtlich der Amortisierung kaum wieder über den Betrieb erwirtschaftet werden kann. Wenn der Einsatz eines Beleuchtungsmanagementsystems doch in Betracht gezogen wird, dann nur weil die Sicherheit der kompletten Beleuchtungsanlage im Vordergrund steht und ein möglichst Fehlerfreier Betrieb gewünscht wird.

 

 

Zurück