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Die Steuerung über astronomische Uhren ist nicht selten vorzufinden. Die Uhren, eingebaut in den Unterverteilungen steuern von hier aus die Beleuchtungsanlage. Insbesondere mit der möglichen Zeitsynchronisierung über das DCF 77 Signal, der Atomuhrzeit aus Braunschweig, steht neben der eigentlichen Uhrzeit auch die Jahreszeit als Information zur Verfügung. Somit kann aus der Jahreszeit und dem Wissen über den Längen- und Breitengrad die Beleuchtung sehr gut angepasst gesteuert werden. Natürlich ist so eine Anlage nicht in der Lage die Wetterbeeinflussung mit zu berücksichtigen. Soll der Betrieb bei minimalen Lichtwerten schalten, somit maximal Energie einsparen, wird sie bei schlechtem Wetter viel zu spät einschalten und zu unakzeptablen Beleuchtungsverhältnissen führen. Will man das Risiko vermeiden, geht das zwangsweise zu Lasten der Energieeinsparung, da die Anlage deutlich früher ein- und später ausgeschaltet werden müsste. Ein weiterer Nachteil liegt im dezentralen Aufbau. Jegliche Art der neu Parametrierung bedeutet einen enormen Aufwand, da jede Station einzeln angefahren werden muss.

 

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