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Hat eine Kommune oder Stadt langfristig die Infrastruktur geplant und in diesem Kontext auch die Steuerung der Beleuchtungsanlage mit einbezogen, sind für diesen Zweck entsprechend auch ein oder mehrere Steuerkabel verlegt worden. Dieses Konzept war sehr lange tragfähig, da der Plan, typisch nur das Schalten oder den Leistungsreduzierten Betrieb vorgesehen hat. Hiermit konnten 1-/2-lampige Leuchten,  alternativ auch der leistungsreduzierte Leuchten mit magnetischen Vorschaltgeräten durchaus wirtschaftlich gesteuert werden. Als Nachteil derartig aufgebauter Strukturen erweist sich nun aber die zentrale Abhängigkeit von einem einmal verlegten Kabel. Die Struktur ist wie sie ist und jegliche Flexibilität kann nur mit hohem Aufwand und durch entsprechende Umverdrahtung realisiert werden. Gruppenbildung von speziellen Bereichen, separate Ansteuerung von Fußgängerüberwegen oder die mehrstufige nächtliche Dimmung treiben den Aufwand derartiger System nachträglich enorm in die Höhe.

 

 

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